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Artikel von Christian Gruber

Donnerstag, 06 November 2014 14:54

Bio vs. regional

Die Medien berichten laufend über die Entwicklungen und vor allem Forderungen von Seiten der Konsumenten. Immer häufige fordern die Konsumenten nachhaltige, gesunde, biologische und in letzter Zeit sehr oft regionale Lebensmittel. War vor einigen Jahren noch Bio voll im Trend, beobachte ich, dass regionale Lebensmittel immer mehr bevorzugt werden. Am besten wäre hier laut Konsumenten natürlich ein regionales Bio-Produkt. Warum kommt es zu einer solchen Entwicklung?
Aus meiner Sicht ist gerade der Bio Markt aufgrund der vielen unterschiedlichen Siegel bzw. Standards für den Konsumenten sehr schwierig zu überschauen - während regional für jeden nachvollziehbar ist. Jedoch was ist besser, ein regional erzeugtes Lebensmittel oder Bio aus weiter Ferne?

Was ist die Folge dieses Trends? Verdrängt der regionale Markt etwa die Bio-Produkte oder ergänzen sich diese beiden Trends?

Letztlich entscheidet jeder von uns täglich selbst darüber, was er kauft, egal ob bio, regional oder konventionell. Was mich an der ganzen Sache aber ein wenig stört: viele fordern regionale oder biologische Lebensmittel. Am Regal greifen sie jedoch wegen ein paar Cent Unterschied trotzdem zum günstigen Produkt und auf einmal erscheint alles andere gar nicht mehr so wichtig.


Mittwoch, 03 September 2014 14:35

Immer mehr, immer größer, immer schneller..


Die letzten Jahrzehnte waren geprägt durch ständiges Wachstum, Geschwindigkeit und technischen Fortschritt. Bis heute galt es für die meisten Unternehmen den Umsatz zu steigern und die Kostenerhöhungen wettzumachen. Somit wurden immer höhere Umsätze verzeichnet, doch nicht immer hatte das Unternehmen dadurch höhere Gewinne.

Vor allem kleine Betriebe haben Schwierigkeiten ihren Umsatz jährlich zu steigern oder zu wachsen.
Bedeutet dies das mittelfristige Aus für unsere Kleinunternehmen?

Aus meiner Sicht haben kleine Unternehmen sicherlich Schwierigkeiten quantitativ zu wachsen, aber qualitativ haben Sie die besseren Voraussetzungen als Großunternehmen. Wir sehen bereits erste Trends z.B. handgefertigte Produkte genießen immer mehr Beliebtheit und immer mehr Konsumenten sind bereit dafür auch mehr Geld auszugeben. Gerade diese Chance müssen kleine Unternehmen nutzen um Sich qualitativ von den Großen abzusetzen. Denn mittel- bis langfristig wird leider der Große siegen, wenn das Kleinunternehmen die gleichen Produkte und Dienstleistungen anbietet wie das Großunternehmen.

Vielleicht ist dies derzeit nur ein kleiner Trend, der bald wieder verschwindet, wie viele andere Trends auch. Vielleicht sollten Kleinunternehmen diese Chance nutzen und sich klar positionieren! Oder entscheidet am Ende doch wieder nur der Preis?


Es ist schon seltsam, wie schnell sich der Mensch an gewisse Dinge gewöhnt. Noch nicht all zu lange ist’s her, dass die Treibstoffpreise bei uns förmlich explodierten. Und heute? Obwohl wir nach wie vor weit über dem Europa-Durchschnitt liegen, hört man kaum noch jemand jammern. Doch es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis die Preise weiter steigen und die 2 € Marke geknackt wird. Bedeutet dies dann die Schmerzgrenze für den Standardverbraucher oder werden wir uns auch daran wieder gewöhnen und unser Auto weiterhin täglich benutzen?

Natürlich gibt es Alternativen, um von A nach B zu kommen, auch wenn es sich für manche aufgrund schlechter öffentlicher Verkehrsverbindungen etwas schwieriger gestaltet. Aber sind wir im Allgemeinen bereit, auf den Luxus zu verzichten, das eigene Auto zu verwenden?

Wahrscheinlich wird uns diese Entscheidung eines Tages ohnehin abgenommen werden, nämlich dann, wenn die Bequemlichkeit zu teuer wird und nicht mehr finanzierbar ist.

Doch was passiert mit jenen, die kaum Alternativen haben, wie z.B. Transport- oder Baggerunternehmen? Letztlich spiegelt sich all dies in den Konsumentenpreisen nieder und alles wird teurer.

Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um ein sehr komplexes Problem, über welches wir nicht nachdenken wollen, da wir heute noch keine Lösung dafür haben; zumindest keine, die funktioniert. Lieber finden wir uns mit der Situation ab, jammern kräftig und zahlen fleißig. Doch irgendwann kommt der Tag, an dem wir umdenken müssen und zwar schneller, als wir glauben. Denn schließlich geht es nicht nur um das gute Geld, sondern auch um unseren Planeten. Dieser wird es sicherlich „überleben“, aber ob wir dann auch noch auf ihm leben können?


Donnerstag, 06 Februar 2014 13:52

Komplex – Komplexer – Kostenrechnung?

Immer mehr Unternehmen fällt es schwer, eine genaue Kalkulation der Produkte und/oder Dienstleistungen durchzuführen, obwohl dies eigentlich für die Entscheidungsfindung als Voraussetzung gelten sollte.


Donnerstag, 07 November 2013 09:49

Kosteneinsparung, keine Rasenmäher-Methode

Aufgrund von starken Umsatzeinbrüchen haben Kostensenkungen in Krisenzeiten oberste Priorität. Dabei gilt es vor allem darauf zu achten, dass keine langfristigen Schäden angerichtet werden, welche strategische Folgen für das Unternehmen haben.

Dazu müssen intelligente Lösungen gefunden werden und vor allem die verschieden Kostenhebel bzw. -parameter bekannt sein.

Die größte Gefahr besteht darin, die sog. Rasenmäher-Methode anzuwenden und alle Kosten z.B. um 15% zu senken. Durch diese Methode kann es zu einer unverhältnismäßigen Kürzung in gewissen Abteilungen / Bereichen kommen. Deshalb ist es notwendig, die Kostentreiber zu verstehen und diese mit Intelligenz zu senken.

In schwierigen Zeiten gilt es, den vermuteten Zeitraum der Krise zu verstehen. Durch radikale Lösungen wie z.B. Entlassungen kann kurzfristig vielleicht ein Erfolg erzielt werden, jedoch besteht die Gefahr, dass langfristige Schäden angerichtet werden.

Die Break-even Schwelle muss bei einem Kosteneinsparungsprogramm genau analysiert werden. Vor allem bei Produktionsbetrieben kann eine geringe Reduzierung der Stückkosten zum gewünschten Erfolg führen.

Deshalb gilt grundsätzlich, dass an mehreren Kostenschrauben gedreht werden muss! Die Konzentration auf eine Kostenart reicht nicht aus.

Beispielsweise kann Entlassungen entgegen gewirkt werden, indem kürzere Arbeitszeiten pro Tag, weniger Arbeitstage pro Woche eingeführt werden. Somit riskiert das Unternehmen nicht bei einer Verbesserung der Situation, dass die notwendigen Kapazitäten fehlen.


Dienstag, 27 November 2012 13:53

Smartphone & CO - Fluch oder Segen

Smartphones gehören bereits zum Alltag. Fast jeder besitzt eines und für viele von uns sind sie als Arbeitsmittel kaum noch weckzudenken.


Dienstag, 17 Juli 2012 12:21

Work life balance - Lebensqualität

“Imagine life as a game in which you are juggling some five balls in the air. They are Work, Family, Health, Friends and Spirit and you are keeping all of these in the air.


Donnerstag, 02 August 2012 11:23

Rolle der Allrounder in Kleinunternehmen

Jeder Kleinunternehmer kann ein Lied davon singen: morgens Handwerker, vormittags Bankgeschäfte, am Nachmittag Buchhaltung und abends Akquisition. Vor allem 


Dienstag, 24 April 2012 11:21

Top Unternehmen in Südtirol

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob Südtirol als Wirtschaftsstandort interessant bzw. konkurrenzfähig ist. Besonders junge Akademiker stellen sich diese Frage, bevor sie


Freitag, 21 Oktober 2011 11:18

Selbstständig vs Angestellter

Träumt nicht jeder von uns ein wenig davon sein eigenes Unternehmen zu gründen, sich darin selbst zu verwirklichen und am Ende selfmade Millionär zu werden!?! Besonders junge


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